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Karl König Archiv

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Die Seele pflegen?

Freitag, dem 11. April, 19.00 Uhr
Vortrag Richard Steel

"Die Seele pflegen? Karl König und die Zukunft der Anthroposophischen Heilpädagogik"

Großen Saal
Parzival-Schule,
Quermatenweg 6,
14163 Berlin Zehlendorf


Bücher im Gespräch

Sonntag, 13. April, 19:00 Uhr
Bücher im Gespräch: Osterbetrachtung.
Richard Steel liest aus Karl König:

"Paulus und der Gral. Der Weg des Gewissens" und eigene Gedichte"

Rudolf Steiner Hauses Berlin
Bernadottestrasse 20
14195 Berlin- Dahlem

Bilder vom Aktionstag 'Anthroposophie erleben' in Berlin am 25. Juni 2011

zum Vergrößern und für mehr Bilder bitte ein Bild anklicken

Fotografien von Markus Lau Hintzenstern



 Rückblick auf die Arbeitstagungen 2011 in der Camphill-Schulgemeinschaft Föhrenbühl am  Bodensee und in Oita, Japan

 SPIRITUELLES GEMEINSCHAFTSLEBEN UND ERSTES GOETHEANUM

 Unter dem Titel „W A N D L U N G “ wurden in zwei Arbeitstagungen im August 2011 Themen aufgegriffen,
 die Karl König 1945 - vor 2 x 33 Jahren - über „Goethe und die Künste“ im Zusammenhang mit dem ersten  Goetheanum behandelt hat.

 Karl König erkennt „Goethe als Vater der Geisteswissenschaft“, dessen zukünftige Aufgabe von
 Rudolf Steiner  in dem Bau des ersten Goetheanums zum Ausdruck gebracht worden ist. Eine Art
 Vorstufe des ersten  Goetheanums ist der Gralstempel der u. a. ein Urbild vom Lebensgang des
 Menschen zur Erscheinung bringt.
 Als Rundbau stehen im Kreis 72 Chöre und Altäre, die den 72 Jahren des urbildhaften Maßes
 des  menschlichen Lebenslaufes zugeordnet werden können.

Sie umschließen ein geheimnisvolles Zentrum, einen Tempel im Tempel, der erst im 30. Lebensjahr entsteht. Mit dem 30. Lebensjahr betreten wir die Mitte des Lebens. Dieser Mittelpunkt hängt mit dem Karma der Lebensmitte zusammen.
>> Bericht Imanuel Klotz << PDF
>> Bericht eines Teilnehmers << PDF


Hier ein Auszug aus einem Brief von Klaus Hohr:

"Eure Tagung hatte durch den globalen und zugleich historischen Ansatz eine sehr große Kraft! Es wird nur die Frage sein, wie diese zukunftstragenden Gedanken auch fruchtbar für das heutige TUN werden können. Ich werde versuchen mein Bestes beizutragen."


Oita Japan


Hof Sozialkunst, Oita, Japan

Hier ein kleiner Bericht von unserem Werdegang.

Nach mehrjähriger Tätigkeit auf dem Hof der
Camphill Dorfgemeinschaft Hermannsberg am
Bodensee in der Landwirtschaft und Sozialtherapie und einer intensiven Lernzeit mit Richard Steel in der Imkerei-Werkstatt, sind wir (Satoru 42 J., Christel 40 J., Yoshio 4 J.) vor gut 3 Jahren als kleineFamilie nach Japan gegangen, um den Camphill Gedanken hier ins Leben zu rufen.

In Japan ist ein so vielseitiges soziales Leben mit Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für viele Menschen wie in Camphill gänzlich unbekannt.

Zuerst gingen wir nach Kyoto, um zusammen mit einem Elternkreis etwas aufzubauen. Dieser hat sich aber
noch bevor wir angefangen haben mitzugestalten, aufgelöst und wir waren zwei Jahre in einer allgemeinen Wohlfahrtseinrichtung für seelenpflege-bedürftige Menschen tätig, um eine Neugestaltung in der Einrichtung aufzubauen, Satoru war in der Sozialtherapie und dem Aufbau der Gartengruppe beschäftigt, Christel in der Landschaftsgestaltung. Unser Streben war aber von Anfang an, etwas aufzubauen, was uns im Camphillleben inspiriert hat. Bereits in dieser Zeit hatten wir einen Acker geliehen, auf dem wir verschiedenste Sorten Kräuter und Gemüse im biologischen Anbau ausprobierten, und mit Imkerei und Bienenwachskerzengießen angefangen
So beschlossen wir zuerst als Familie einen kleinen biologisch-dynamischen Hof aufzubauen, um dann später auch mit anderen Menschen und Arbeitsfeldern zusammen ein soziales Leben zu gestalten.
Hierfür fanden wir einen alten Hof in Nordkyoto, wo wir anfingen Gemüse anzubauen. In kurzer Zeit haben wir viele wertvolle menschliche Verbindungen aufbauen können. Mit einer anthroposophisch-heilpädagogischen Gruppe aus Osaka und deren seelenpflege-bedürftigen Kindern haben wir ein kleines Sommercamp auf dem Hof veranstaltet. Die Verbindung mit dieser Gruppe schien sehr zukunftsversprechend, aber leider wurde das Mietverhältnis durch die psychische Instabilität der Besitzerin untragbar, so dass wir beschlossen nach einem halben Jahr von dort zusammen mit Biene und einer Ziege umzuziehen und in Satorus Heimat in Oita auf der Insel Kyushu, auf dem eigenen Besitz neu anzufangen.
Hier sind wir nun seit Herbst 2010 angekommen und haben auf ca. 40 a Fläche mit Gemüseanbau, Bienen und jetzt drei Ziegen angefangen. Unsere jetzigen Tätigkeiten sind der Aufbau von saisonalen Gemüsekisten an private Kunden, Landschaftspflege um den Hof herum und Tagungs- und Studiengruppenorganisation. Wir möchten ein Kulturhof sein, wo später z.B. Eurythmie stattfindet, das Weihnachtsspiel beim Ziegenstall aufgeführt wird, es Übernachtungsmöglichkeiten gibt, etc., obwohl wir in einem entvölkerten Dorf wohnen, in dem es hauptsächlich alte Menschen gibt, so wie es in Japan heute auf dem Land üblich ist..
In Zusammenarbeit mit Imanuel Klotz aus der Heimsonderschule Föhrenbühl am Bodensee und dem Karl-König Institut in Berlin organisieren wir für ende August 2011 eine Goethe-Hiroshima Tagung hier in Oita. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, mit der internationalen Camphill-Bewegung zu tun zu haben.
Durch den Aufbau des Hofes als Grundlage möchten wir Schritt für Schritt die Möglichkeit für die Sozialtherapie auf dem Hof schaffen. Über unseren Hofkreis werden wir sicher die Menschen kennenlernen, so wie wir es in Kyoto bereits mit der heilpädagogischen Gruppe angefangen haben, von der tragende Menschen auch zu der Tagung kommen werden.

Satoru & Christel Miyanari in PLZ 879-7401 Nidono 433 Chitose Bungoohno Oita, Japan




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Camphill
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